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Cuba: Santiago de Cuba - Provinz

Die Provinz Santiago de Cuba ist die „Perle des Ostens” und versteht sich als Gegenpol zum angeblich spröden Westen.

Santiago de Cuba, Cementerio Santa Ifigenia, März 2009
Grabmal der ermordeten und gefallenen Revolutionäre vom 26. Julio 1953
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Die im gebirgigem Oriente gelegene Provinz war lange Zeit eine Keimzelle der Rebellion und des Aufruhrs. Viele der kulturellen Einflüsse Santiagos kamen aus dem Osten: Über Haiti, Jamaika, Barbados oder Afrika fanden sie ihren Weg in die Provinz, die deshalb auch als Cubas „karibischste“ Enklave bezeichnet wird.
Der Erfolg der Revolution liegt vielleicht nicht zuletzt darin begründet, daß die Menschen hier aufgrund ihrer Mentalität eher bereit waren, den Ideen Fidel Castros und seinem Kampf gegen das Batista-Regime zu folgen.
Nicht zuletzt deshalb verkündete Fidel Castro am 1. Januar 1959 vom Balkon des Rathauses der gleichnamigen Hauptstadt den Sieg der Revolution.

Sehenswertes in der Provinz Santiago de Cuba

Infobox: Santiago de Cuba auf einen Blick

Lage von Santiago de Cuba in Cuba

(1) Isla de la Juventud, (2) Pinar del Río, (3) Artemisa, (4) La Habana, (5) Mayabeque, (6) Matanzas, (7) Cienfuegos, (8) Villa Clara, (9) Sancti Spíritus, (10) Ciego de Ávila, (11) Camagüey, (12) Las Tunas, (13) Granma, (14) Holguín, (15) Santiago de Cuba, (16) Guantánamo

Fläche: 6.170 km²; Einwohner: 1.050.000 (2012); Bevölkerungsdichte: 168,5 Einwohner/km²

Santiago de Cuba - Geschichte

Die Geschichte der Provinz ist untrennbar mit der Geschichte der Stadt Santiago de Cuba verbunden.