Wappen Herzogtum NormandieKanalinselnalte Flagge Kanalinseln

Persönliche Flagge Elizabeth IIKönigin Elizabeth II, Herzog der Normandie

*21. April 1926, London/Vereinigtes Königreich

Sie ist Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Staatsoberhaupt von 14 Staaten, Oberhaupt der 54 Staaten des Commonwealth of Nations, Lord of Mann und Herzog der Normandie (Duke of Normandy).

Über die Queen, die königliche Familie, das Haus Windsor, das englische (und schottische) Königtum gibt es Regalmeter an Büchern und Dokumentationen. Dennoch ist sie die unbekannteste öffentliche Person.

Die Queen - Stationen eines Lebens

Elizabeth II 2021
Queen Elizabeth II
Ceremonial opening of the Sixth Senedd, Oct 2021
Jacob King/PA Wire/PA Images

Jugend

Geboren als Elizabeth Alexandra Mary in Bruton Street Nr. 17, dem Haus ihrer Eltern in London. Ihr Vater war Albert Frederick Arthur George (1895-1951), genannt Bertie, Herzog von York, und seiner Frau Elizabeth Angela Marguerite Bowes-Lyon (1900-2002), der jüngsten Tochter des 14. Earl of Strathmore and Kinghorne, ein schottischer Adeliger.
Während die Times nur die offizielle Verlautbarung des Hofes abdruckte, hatte die Zeitung Daily Sketch eine Vision:
„Eine mögliche Königin von England wurde gestern in 17 Bruton Street, Mayfair, geboren.” Eine Vision, die 26 Jahre später Wirklichkeit werden sollte.
Nun war Elizabeth bei ihrer Geburt Dritte in der Thronfolge, nach ihrem Onkel David, dem Prince of Wales, und ihrem Vater, seinem Bruder. Aber ihr Onkel könnte heiraten und selbst Kinder bekommen, oder sie selbst noch einen Bruder bekommen. Dieser hätte sie in der Thronfolge überholt, denn die Söhne bevorzugende kognatische Primogenitur wurde in Großbritannien erst 2011 mit dem Perth Agreement, das 2015 in Kraft trat, abgeschafft.

Elizabeth II., Großeltern und Eltern
Großeltern und Eltern von Elizabeth II., April 1923:
Earl and Countess of Strathmore, Duke and Duchess of York, Queen Mary and King George V of England
Quelle: Wikipedia (PD)

Vier Jahre später wurde ihre Schwester, Prinzessin Margaret, geboren. Beide besuchten keine Schule, sondern wurden von Hauslehrern und der schottischen Gouvernante Marion Crawford vor allem in Geschichte, Sprachen, Literatur und Musik unterrrichtet. Elizabeth erhielt auch Unterricht in Verfassungsgeschichte und lernte Französisch, das sie fließend spricht.

Prinzessin Elizabeth von York mit sieben Jahren
Prinzessin Elizabeth von York mit sieben Jahren
Gemälde von Philip Alexius de László, 1933
Quelle: Wikipedia (PD)

1927, als ihre Eltern Australien und Neuseeland besuchten, verbrachte sie viel Zeit bei ihren Großeltern. Vor allem ihr Großvater König George V. (1865|1910-1936), der zu seinen vier Söhnen nie eine Beziehung fand und sie mit militärischer Härte erzog - Elizabeth Vater hatte davon vermutlich sein Stottern -, liebte seine Enkelin. Und sie stand bald im Mittelpunkt des medialen Interesses. Ihre Geburtstage waren ein nationaler jährlicher Event, Winken ihre erste Amtshandlung. Die USA hatten mit der 1928 geborenen Shirley Temple ihren Kinderstar, England seine Prinzessin Elizabeth.
Sie war ein frühreifes Kind, das schnell Disziplin, die Unterdrückung der eigenen Empfindungen und Regelmäßigkeit lernte. Sie hatte wenig Kontakt zu Altersgenossen, vor allem nicht zu anderen Kreisen. 1937 wurde für sie eine Pfadfinderinnengruppe aus Töchtern von Angehörigen des Hofstaates und von Palastangestellten gebildet, später war sie Mitglied der Sea Rangers.
Schon früh bildete sich ihre Liebe zu Pferden und Hunden, vor allem Corgis und Dorgis, eine Kreuzung aus Corgis und Dackeln, heraus. Die Queen gilt als Expertin für Zucht, Gestüte und das Halten von Rassepferden. Ihre Pferde nehmen immer wieder an Wettkämpfen durchaus erfolgreich teil.

Thronfolgerin

Als Elizabeth Onkel David am 10. Dezember 1936 als König Edward VIII. abdankte, wurde ihr Vater Albert, Herzog von York, König von Großbritannien und Nordirland. Und Elizabeth selbst zur Thronfolgerin, wie es die Zeitung Daily Sketch bei ihrer Geburt vorausgesagt hatte. Ihr Vater, eher schüchtern und an einem ruhigen Familienleben interessiert, fühlte sich als König George VI. überfordert. Elizabeth selbst war zwar im Bewußtsein einer möglichen Thronfolge aufgewachsen, aber die Abdankung ihres Onkels löste einen Schock in ihr aus - mit einer der Gründe, warum sie selbst niemals abdanken wird.

Edward VIII. und Wallis Simpson in Jugoslawien
Edward VIII. und Wallis Simpson in Jugoslawien, 1936
Quelle: Wikipedia (PD)
Abdankungsurkunde Edward VIII.
Abdankungsurkunde Edward VIII. (Instrument of Abdication), 10. Dezember 1936
Quelle: Wikipedia (PD)

Edward Albert Christian George Andrew Patrick David, genannt David (1894-1972), war der älteste Sohn von König George V. und der Prinzessin Maria von Teck (1867-1953), die spätere Queen Mary. David war ein unkonventioneller, modern denkender Mensch, der mit dem starren Hofprotokoll nicht zurechtkam und eigentlich nicht König werden wollte. Auch sein Vater hielt ihn eigentlich für ungeeignet:

„Ich bete zu Gott, dass mein ältester Sohn nie heiratet und Kinder bekommt, und dass nichts zwischen Bertie, Lilibeth und den Thron kommt.” (George V., zit nach Kielinger)

David hatte Beziehungen zu zahlreichen Frauen, meist verheiratet und jünger, wie etwa Freda Dudley Ward, die amerikanische Filmschauspielerin Mildred Harris oder Thelma Furness, Viscountess Furness. Aber sein Lebensmensch war die Amerikanerin Wallis Simpson, spätere Duchess of Windsor (1896-1986). Sie wollte er heiraten. Aber die anglikanische Kirche, deren Bewahrer des Glaubens und Oberhaupt der König ist, verbietet die Scheidung und Wiederverheiratung. Und es gab weitere Gründe, die diese Ehe unmöglich machten:

  • der König kann nicht sein Amt behalten und gleichzeitig eine geschiedene Frau mit gleich zwei noch lebenden Exmännern heiraten;
  • die erste Scheidung Simpsons in den USA wurde von der Church of England nicht anerkannt;
  • die Minister und die Familie des Königs befanden Simpsons bisherigen Lebenslauf und ihr Auftreten als für eine Königin völlig unangemessen;
  • Simpson hatte trotz ihrer Beziehung zu Eduard ein weiteres sexuelles Verhältnis;
  • das britische Establishment fürchtete Eduards Wunsch, die Monarchie zu modernisieren, und war gegen dessen Absicht, sie volksnäher zu machen.

Ein wesentlicher, wenn auch selten direkt angesprochener Punkt war die Nähe Simpsons zu Deutschland und den Nationalsozialisten, die auch Edward teilte. Sie bewunderten Hitler und trafen mit ihm 1937 bei einer Rundreise durch Deutschland zusammen. 1939 gratulierte der nunmehrige Herzog von Windsor Hitler zu seinem 50. Geburtstag. Er sah sich vielleicht als Alternativkönig nach einer deutschen Invasion Englands - was allerdings eher unwahrscheinlich ist. 1940 beendete Winston Churchil diese Spekulationen und ernannte den Exkönig zum Gouverneur der Bahamas, was Wallis Simpson als Degradierung und Verbannung empfand. Die Bahamas waren für sie das St. Helena von 1940.
Da Regierung - Premierminister Winston Churchil hatte zunächst durchaus Verständnis - und Parlament die Hochzeit ablehnten und Edward trotz allem in der monarchistischen Tradition des Königreiches stand, mußte er den Thron aufgeben. Seine Radioansprache vom 11. Dezember zu seiner Abdankung ist ein bewegendes Dokument eines Scheiterns, wie es die englische Königsgeschichte noch nie erlebt hatte.

„Endlich bin ich in der Lage, ein paar eigene Worte vorzutragen. Ich habe nie irgendetwas zurückhalten wollen, aber bis heute war es mir aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich, für mich selber zu sprechen. [...] Sie alle kennen die Gründe, warum ich mich genötigt sehe, auf den Thron zu verzichten. Aber ich möchte, dass Sie verstehen, dass ich mit dieser Entscheidung nicht das Land noch das Empire vergessen habe, dem ich als Prinz von Wales und zuletzt als König 25 Jahre zu dienen versucht habe. Doch Sie müssen mir glauben, wenn ich Ihnen sage, dass ich es unmöglich gefunden habe, die schwere Last der Verantwortung zu tragen und meine Pflichten als König wie von mir gewünscht zu erfüllen, ohne die Hilfe und die Unterstützung der Frau, die ich liebe. [...] Meine Entscheidung ist mir weniger schwer gefallen durch die Gewissheit, dass mein Bruder [...] meinen Platz ohne Unterbrechung und Beschädigung für das Leben und den Fortschritt im Empire einnehmen wird. [...] Auf [meinem Bruder] ruht ein unvergleichlicher Segen, an dem auch viele von Ihnen teilhaben, während er mir nicht vergönnt ist - ein glückliches Zuhause mit seiner Frau und seinen Kindern.” (Eduard, Herzog von Windsor, zit. nach Kielinger)

Im September 1939 trat das Vereinigte Königreich in den Zweiten Weltkrieg ein, London war regelmäßig Luftangriffen ausgesetzt, viele Londoner Kinder wurden vorübergehend evakuiert. Der frühere Lordkanzler Lord Hailsham schlug vor, die Prinzessinnen nach Kanada in Sicherheit zu bringen. Aber Elisabeths Mutter lehnte dies kategorisch ab:

„Die Kinder werden nicht ohne mich gehen. Ich werde nicht ohne den König gehen. Und der König wird niemals gehen.“

Bis Weihnachten 1939 blieben die Kinder in Balmoral Castle in Schottland, anschließend lebten sie in Sandringham House in Norfolk und in der Royal Lodge in Windsor, ab Mai 1940 bis Kriegsende in Windsor Castle.
Dort hielt sie am 13. Oktober 1940 in der Sendung „Children’s Hour” („Kinderstunde“) der BBC ihre erste Rundfunkansprache. Sie wandte sich an die Kinder, die aus den Städten evakuiert und nun ohne ihre Eltern waren.

Prinzessin Elisabeth in der Uniform des Auxiliary Territorial Service
Prinzessin Elisabeth in der Uniform des Auxiliary Territorial Service, April 1945
Quelle: Wikipedia (PD)

Im Februar 1945 trat Elizabeth als „Second Subaltern ehrenhalber Elizabeth Windsor” in den Auxiliary Territorial Service (ATS) ein und erhielt eine Ausbildung zur LKW-Fahrerin und Mechanikerin. Dort lernte die Queen, die keinen Führerschein besitzt, also das Autofahren.
Am 8. Mai 1945, dem Ende des 2. Weltkrieges in Europa, mischte sie sich mit ihrer Schwester Margaret unerkannt unter die feiernde Menschenmenge in den Straßen Londons, nur begleitet von einem Leibwächter und ein paar Freunden:
„Es war eine der denkwürdigsten Nächte meines ganzen Lebens.”

Heirat

[in Arbeit]

Elizabeth II., Prinz Philip, Hochzeitsfoto
Hochzeitsfoto Prinzessin Elizabeth und Philip Mountbatten, 20. November 1947
Quelle: Wikipedia (PD)

Die Queen - Herzog der Normandie

Das Herzogtum Normandie, benannt nach dem nordischen Volk der Normannen, ging 911 aus dem Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte zwischen König Karl III. der Einfältige (878-929) des Westfrankenreich und dem Wikingerhäuptling Rollo (846-931/932) hervor. Es entspricht der heutigen Region Normandie.
Wilhelm der Eroberer (William the Conqueror, 1027/28-1087), ab 1035 als Wilhelm II. Herzog der Normandie, besiegte 1066 Harald II. (1022-1066) von England in der Schlacht von Hastings und regierte als Wilhelm I. auch das Königreich England. Damit wurden die normannischen Herzöge als Vasallen dem französischen König lehenspflichtig, waren ihm aber als Könige von England ebenbürtig.
Bis 1204 blieb das Herzogtum Teil des anglo-normannischen Reiches. Mit der Eroberung der kontinentalen Länder des Herzogtums durch Philipp II. von Frankreich wurden sie Teil der königlichen Domäne.

Kanalinseln

Unter Rolos Sohn Wilhelm I. Langschwert (Guillaume Longue Épée, † 942) gelangen die Halbinsel Cotentin und die vorgelagerten Kanalinseln, die bis dahin unter bretonischer Herrschaft standen, 933 zum Herzogtum Normandie. Die Normannen führten auf den Kanalinseln das feudale Lehnssystem ein. Der König bzw. Herzog übergab Ländereien als Lehnsgüter an Seigneurs, Mitglieder der normannischen Oberschicht.
Mit der Eroberung Englands durch Wilhelm wurden die Kanalinseln Teil des anglo-normannischen Königreichs. Der englische König/die englische Königin ist seither Herzog der Normandie (Duke of Normandy, kein weiblicher Titel vorhanden).
1204 verliert Johann Ohneland (John Lackland, 1167|1199-1216) im Kampf mit dem französischen König Philipp II. (1165|1180-1223) die mittelfranzösischen Besitzungen am Festland: Anjou, Maine und die Touraine sowie die Normandie. Die Kanalinseln - der Rest des Herzogtums der Normandie - verbleiben bei England und sind von da an „a peculiar of the Crown”, unmittelbarer Kronbesitz (Crown Dependencies). Sie sind damit direkt der Krone unterstellt, weder ein Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern eigene Rechtssubjekte. Ihre Bürger sind vollberechtigte britische Staatsbürger.
⇒ Geschichte der Kanalinseln

Royale Beziehungen

Königin Elizabeth I. (1533-1603) ernennt Sir Walter Raleigh (1554-1618) zum Gouverneur von Jersey.

St Martin, Mont Orgueil Castle, Königin Elizabeth I. und Sir Walter Raleigh
Königin Elizabeth I. und Sir Walter Raleigh, Gemälde von Ronnie Heeps
St Martin, Gorey, Mont Orgueil Castle, August 2014
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Im Englischen Bürgerkrieg (1642-49), die Auseinandersetzungen zwischen König Charles I. und dem Parlament unter Oliver Cromwell (1599-1658), findet Charles, der Prince of Wales, 1646 und 1649–1650 Asyl in Jersey. Dort wird er am 30. Januar 1649, zwei Wochen nach der Hinrichtung seines Vaters, als Charles II. (1630|1660-1685) am Royal Square in St. Helier zum König ausgerufen.
1751 wurde ebenfalls am Royal Sqare eine Statue von George II. (1683|1727-1760) von John Cheere aufgestellt, zum Dank für die Finanzierung des neuen Hafens von St Helier.

Obwohl die Kanalinseln Kronbesitz sind, waren königliche Besuche sehr selten. Das änderte sich erst im 19. Jahrhundert unter Königin Victoria (1819|1837-1901). Sie besuchte Jersey und Guernsey zwei Mal gemeinsam mit ihrem Gatten Prinz Albert (1819-1861), 1846 und 1859.
Die Queen und Prinz Philip besuchten die Kanalinseln 1949, 1957, 1978, 1989, 2001 und 2005.

St Martin, Mont Orgueil Castle, Lower Ward, Gedenktafel
Gedenktafel zur Erinnerung an den Besuch von Königin Elizabeth II. und Prinz Philip 1989 (Mont Orgueil Castle - Lower Ward)
St Martin, Gorey, August 2014
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Aber auch andere Mitglieder der königlichen Familie besuchten die Kanalinseln, zuletzt der Earl und die Countess von Wessex im Mai 2022, anläßlich des platinernem Thronjubiläums der Queen.

Elizabeth II 2004
Queen Elizabeth II, Duke of Normandy
Hologramm von Chris Levine, 2004
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Anlässlich der Jubiläumsfeier zur achthundert Jahre währenden Zugehörigkeit der Kanalinsel Jersey zum Kronbesitz erhält der Fotograf Chris Levine vom Jersey Heritage Trust den Auftrag, ein Hologramm der Queen anzufertigen. Die Vorstellung, die Queen könne freiwillig für ein holografisches Porträt sitzen, was mindestens zwei Tage Stillhalten erfordert, scheint ihm zunächst absurd. Aber dann betritt die Queen in einem schlichten blauen Kleid mit Perlenkette und Hermelinumhang den Yellow Drawing Room im Buckingham Palace.
Für das dreidimensionale Porträt wird Chris Levine zehntausend 3-D-Bilder machen, sie bearbeiten und übereinanderlegen, um sie anschließend als Hologramm auf Glas zu montieren, beleuchtet von einer blauen LED-Lampe. Jede einzelne Belichtung dauert acht Sekunden, in der die Queen stillhalten muß.
Mit dem von Levine gewählte Porträttitel „Equanimity” möchte er das Gleichgewicht zwischen Gedankenklarheit und Sinneserleben im gesunden Geist verstanden wissen.

Was bleibt

Die Queen ist das beliebteste Mitglied der Königsfamilie und von zentraler Bedeutung für den Fortbestand der Monarchie. Inwieweit es den Nachfolgern Prinz Charles und Prinz William gelingen wird, das Erbe fortzuführen, wird erst die Zukunft zeigen.
Die Queen ist auch ein Garant der Stabilität, der Verläßlichkeit in einer sich ständig verändernden Welt. Die meisten Menschen in Großbritannien kennen kein anderes Staatsoberhaupt. Sie hat sie durch ihr Leben begleitet. Sie berief 14 Premierminister, von Winston Churchill (1952-55) bis zu Boris Johnson (2019-).
Mit dem Tod von Prinz Philip 2021 hat sie sichtbar an Kraft verloren. Die Zahl ihrer öffentlichen Auftritte hat sich verringert, sie wirkt oft müde. Bei den Feiern zu ihrem 70-jährigen Thronjubiläum hat sie die Parade Trooping the Colour nicht selbst abgenommen, sondern ließ sich von Prinz Charles und Prinzessin Anne vertreten. Sie erschien nur zwei Mal am Balkon des Buckingham Palastes, als die Truppen dort vorbeimarschierten und die Royal Airforce sie mit einem Überflug von 70 Maschinen ehrte.

Flugzeugparade zum 70. Thronjubiläum Queen Elizabeth
Flugzeugparade zum 70. Thronjubiläum Queen Elizabeth
Videostill

God Save the Queen!

Quellen

Buchtipps

Internet

  • Elizabeth II. - Wikipedia: deutsch, englisch [abgerufen am 02.06.2022]
  • Die Königliche Familie am Balkon Youtube [abgerufen am 02.06.2022]
Alle Porträts:

Cuba: Tamara Bunke, Julio Antonio Mella,
Fotografie: René Burri, Harry Callahan, Henri Cartier-Bresson, Frank Hurley, Anna Kahn, André Kertész, Saul Leiter, Joel Meyerowitz, Anja Niedringhaus, Joel Sternfeld, Weegee,
Hamburg: Albert Ballin, Gabriel Riesser,
Island: Snorri Sturluson, Victor Urbancic,
Kanalinseln: Elizabeth II., Sir Walter Raleigh,
Korsika: Napoleon I. Bonaparte, Joseph Fesch,
Mecklenburg-Vorpommern: Otto Lilienthal, Wilhelm Malte I.,
Norwegen: Johan Halvorsen, Anne Holt, Richard With,
Reisende-Abenteurer: James Cook, Rudolf Carl Slatin Pascha,
Sizilien: Maria Carolina, Friedrich II.,
Toskana: Sandro Botticelli,
USA: John Steinbeck,

Top