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Marchfeld Schloss Hof

Das zweite Schloss von Prinz Eugen ist das barocke Juwel des Marchfelds, ein Höhepunkt der Schlösser-Architektur.

Marchfeld, Schloss Hof Ehrenhof
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Ehrenhof
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Die Anlage nimmt mit Nebengebäuden und Park eine Fläche von fast 50 Hektar ein. Damit ist sie die größte Schlossanlage Österreichs und ein barockes Gesamtkunstwerk ersten Ranges. Auf den einstigen Wehrcharakter weisen heute nur mehr die hohen Basteimauern an der Gartenseite hin. Das Gelände, auf dem sich Schloss und Park befinden, ist in sieben Terrassen gegliedert, die sich in West-Ost-Richtung zur March hin absenken.

Das Schloss

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Anlage 1413 als landesfürstliche. „veste Hoff gelegen bei Marichart”. Der befestigte hausbergartige Hof diente der Bewachung einer Furt an der March.
Mitte des 16. Jahrhunderts verlegte Friedrich Prankh von Rickersdorf die kleine Burg wegen der ständigen Bedrohung durch Hochwasser auf den höchsten Punkt seiner Besitzungen, den 30 Meter höher gelegenen Hofer Berg. Dort, wo das Schloss heute noch steht, errichtete er ein zweigeschossiges Kastell, dessen vier Flügel einen Arkadenhof umschließen. Nach seinem Tod 1627 gelangte es nach mehrmaligem Besitzerwechsel schließlich 1661 an Adam Maximilian Guiscard Graf von Saint-Julien, Kämmerer und Oberstfalkenmeister des Kaisers.

Schloss Hof, Kupferstich von Georg Matthäus Vischer
Schloss Hof, Kupferstich von Georg Matthäus Vischer, 1672
Topographia Archiducatus Austriae Inferioris Modernae 1672

Prinz Eugen von Savoyen

1725 erwarb der bereits 62jährige Feldherr Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736) „mit merklicher Überzahlung” von Graf Johann Albrecht von Saint-Julien dessen Herrschaft Hof mit ihren wildreichen Augebieten. Noch im selben Jahr begann Johann Lukas von Hildebrandt mit der Planung des Umbau des kleinen Schlösschens in ein standesgemäßes Lustschloss. Er erweiterte es nach Westen um zwei Flügelbauten mit Eckpavillons, gedeckt mit Mansardendächern. Dadurch entstand der großzügige Ehrenhof.
Im Frühjahr 1730 waren an der Baustelle fast 800 Mann tätig, auch aus sozialen Gründen. Der Prinz betrachtete den Schlossbau nicht zuletzt als Arbeitsbeschaffungsprogramm für die nach dem Frieden von Passarowitz aus dem Heer entlassenen Soldaten und die in den Kriegen verarmte Landbevölkerung.
Der gesamte Schlossumbau - die Errichtung des Meierhofs, die Anlage des Gartens mit mehreren Terrassen, Wasserspielen und verschiedenen Steinplastiken - konnte in nur sechs Jahren abgeschlossen werden. Es entstand ein barockes Gesamtkunstwerk.

Schloss Hof, Garten
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Garten, im Hintergrund die wenig erhebende Silhouette von Bratislava
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Victoria von Savoyen

Nach Prinz Eugens Tod 1732 erbte es seine 52-jährige Nichte Victoria von Savoyen als Universalerbin. Sie heiratete 1738 den Prinzen Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (1702-1787, Regent von Sachsen-Hildburghausen und kaiserlicher Generalfeldmarschall der Habsburger) und überließ ihm Schloss Hof gemeinsam mit Schloss Niederweiden und 300.000 Gulden als Morgengabe.

Maria Theresia

Nach der Scheidung des Paares konnte sich der Prinz die Erhaltungskosten von Schloss Hof nicht mehr leisten. Mit dem aufwändigsten Fest, das je hier gefeiert wurde, konnte er 1754 Maria Theresia als Käuferin für beide Schlösser gewinnen. Sie schenkte die Herrschaft ihrem Gatten Franz I. Stephan (1708-1765). Ohne eigene Hausmacht und ohne nennenswerte militärische oder politische Begabung widmete sich der römisch-deutsche Kaiser vor allem der finanziellen Absicherung der kaiserlichen Familie, wobei er sehr erfolgreich war. Er ließ im Meierhof eine Musterlandwirtschaft einrichten und konnte mit neuen Zucht- und Anbaumethoden die Erträge stark steigern. Er begann mit der Seidenraupenzucht und verzehnfachte die Erträge aus dem Weinbau.
In den folgenden zehn Jahren diente Schloss Hof einerseits als privates Refugium der kaiserlichen Familie, anderseits aber auch als gesellschaftliches Zentrum. Es war die Glanzzeit des Schlosses. Berühmt waren vor allem die großen Jagden, an denen oft mehrere Hundert Gäste teilnahmen. Die Anreise erfolgte entweder über Land mit der Kutsche oder per Schiff über die Donau.

Schloss Hof, Ehrenhofseite 1759-1760, Gemälde von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto
Ehrenhofseite Schloss Hof zur Glanzzeit unter Maria Theresia
Gemälde von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, 1759-1760
Foto © Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Maria Theresia wollte Schloss Hof eigentlich zu ihrem Alterssitz machen. Doch nach dem Toid von Franz Stephan 1765 gründete sie den Habsburger Familienfonds, dem die Schlösser Eckartsau, Niederweiden, Orth und Hof einverleibt wurden.

Maria Christina von Österreich

Nur einmal noch wurde auf Schloss Hof ein großes Fest gefeiert: Am 8. April 1766 heiratete hier in der Schlosskapelle die Lieblingstochter von Maria Theresia, Maria Christina von Österreich (1742–1798), Prinz Albert Casimir von Sachsen (1738-1822), der durch die Heirat zum Herzog von Teschen (Österreichisch-Schlesien) wurde. Sie war die einzige Tochter Maria Theresias, die nicht nach politischem Kalkül verheiratet wurde. Der sehr kunstsinnige Albert begründete in seinem Palais die Albertina, heute ein bedeutendes Kunstmuseum in Wien.
Während Herzog Albert als Statthalter in Pressburg residierte, bevorzugte das Paar Schloss Hof als Wohnsitz. Um ihm die Verbindung zu erleichtern, wurde 1771 nach Plänen des Hofarchitekten Isidore Canevale östlich des Schlosses die erste steinerne Brücke über die March errichtet. An sie erinnert die 2012 errichtete Fahrradbrücke der Freiheit.

Josef II.

Da Maria Theresia ursprünglich Schloss Hof zu ihrem Witwensitz machen wollte, ließ Josef II. (1741-1790) zwischen 1770 und 1775 das Schloss aufstocken, wodurch es seine eleganten Proportionen einbüßte und sein heutiges Aussehen erhielt. Mit den Arbeiten wurde der Hofarchitekt Franz Anton Hillebrand betraut. Durch die Neufassadierung und die Veränderung der Giebel verwandelt sich das luftige barocke Sommerschloss in einen klassizistischen Repräsentationsbau.

Die Umbauarbeiten sollten auch dem jüngesten Sohn von Maria Theresia und Franz Stephan, Maximilian Franz von Österreich (1756-1801), eine angenehme Unterkunft bieten. Aufgrund einer schweren Erkrankung konnte er jedoch nicht, wie geplant, Generalstatthalter von Ungarn werden, sondern beendete seine militärische Laufbahn und ging ins Kloster. 1784 wurde Maximilian Franz Erzbischof-Kurfürst von Köln und Fürstbischof von Münster sowie Großmeister des Deutschen Ordens. Er verstarb nach schwerer Krankheit im Gall-Hof des Grafen Seilern in Hetzendorf bei Wien, gegenüber dem Schloss Hetzendorf, in dem 1814 seine Schwester Maria Carolina, Königin von Neapel-Sizilien, versterben sollte.

19. und 20. Jahrhundert

Nach dem Tod von Maria Theresia diente Schloss Hof nur mehr als Absteige, wenn im benachbarten Preßburg der ungarische Landtag tagte. Mit dem von Josef II. verfügten drastischem Sparprogramm begann eine lange Periode der Vernachlässigung. 1788 ließ er in den Stallungen ein Beschäler­departement einrichten, das bis 1857 hier verblieb. Die Einquartierung von Soldaten 1809 und 1866 verbesserten den Zustand nicht.
1898 wurde hier und in Schloss Niederweiden das k.u.k. Militär-, Reit- und Fahrinstitut untergebracht. Davor waren sämtliche Einrichtungsgegenstände, Tore, Gitter, Vasen und anderes weggebracht und an andere Schlösser und Botschaften verteilt worden. 1920 übernahm das Bundesheer die Verwaltung.
Ab 1938 wurde die Anlage von der deutschen Wehrmacht genutzt. Reichsjägermeister Hermann Göring plante die Wiederherstellung, die Instandsetzungsarbeiten wurden aber bald durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges beendet. Von 1945 bis 1955 wurde es von der Roten Armee genutzt.
In den 1950er-Jahren begannen langsam Renovierungsarbeiten. Mit der Landesausstellung Prinz Eugen und das barocke Österreich 1986 wurden diese Arbeiten intensiviert. Ab 2002 wurde es von der „Marchfeldschlösser Revitalisierungs- und Betriebsgesellschaft m.b.H.“ (MRBG) verwaltet, die 2015 mit der „Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft” (SKB, verwaltet Schloß Schönbrunn, das Hofmobiliendepot, die Kaiserappartements in der Wiener Hofburg mit Sisi Museum und Silberkammer sowie Schloss Hof und Schloss Niederweiden und steht im alleinigen Eigentum der Republik Österreich) verschmolzen wurde. Seit 2019 ist die Renovierung von Schloss, Garten und Meierei weitgehend abgeschlossen.

Das Schloss innen

Das Innengestaltung des Schlosses wurde im Lauf der Zeit mehrfach verändert, so daß man sie heute vor allem als Präsentation einer Ausstellung verstehen kann.
Im Erdgeschoß befanden sich die Räume der Lakaien, Kammerdiener, Pagen, Keller- und Küchenmeister sowie die Küche, die im Nordflügel untergebracht war. Die Zuckerbäckerei im anschließenden Eckpavillion, in der feines Konfekt und kandierte Früchte hergestellt wurden, war sehr beliebt.
Im Obergeschoß, der Beletage, befanden sich die Privatgemächer und die meisten Repräsen­tationsräume. Im Nordtrakt das Wohnappartement von Prinz Eugen, das für Kaiser Joseph II. umgestaltet wurde. Die Räume im Osttrakt, mit Blick auf den prachtvollen Garten, widmen sich ausführlich dem Leben und Wirken des kunstsinnigen Prinzen. Über die barocke Kapelle - die weitgehend in ihrem ursprünglichen Aussehen erhalten ist - und den klassizistischen Festsaal gelangt man in den Südtrakt mit den Gemächern Maria Theresias.

Schloss Hof Festsaal
Schloss Hof, Festsaal im Osttrakt
Foto © Schloss Schoenbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H./Severin Wurnig

Das auf Joseph II. zurückgehende Kaiserappartement im Nordtrakt beherbergte ursprünglich die Privaträume des Prinzen Eugen:

  • das Caffeezimmer,
  • die Taffelstuben (speisezimmer),
  • das Spielzimmer,
  • das unbeheizte Audienzzimmer (Audienzen sollten kurz und bündig sein),
  • das Schlafzimmer

Im Osttrakt widmen sich vier Räume in einer Dauerpräsentation eingehend dem Leben und Wirken des Prinzen Eugen von Savoyen.
Das Appartement von Maria Theresia war ursprünglich das Paradeappartement - Schlachtenbildersaal, ein Konversationszimmer und ein Paradeschlafzimmer - von Prinzen Eugen. Es wurde ab 1773 für Maria Theresia vollkommen umgestaltet und besteht nun aus:

  • der Antecamer (Vorzimmer),
  • dem Empfangszimmer (es nahm in der Hierarchie der Räume des Appartements den wichtigsten Platz ein),
  • dem Sitzzimmer,
  • dem Schlafzimmer
  • und dem Dienstbotenzimmer, wo die Zubereitung der heißen Schokolade thematisiert wird.

In den neu gebauten Flügeln des Ehrenhofes lagen die Räume für die Gäste des Prinzen, in der Regel sechs Kavaliere und sieben Damen. Im Ehrenhofteil des Nordtrakts finden heute die Wechselausstellungen statt. 2021 ist es die Ausstellung zu Sisis Sohn Rudolf, gemeinsam mit der Ausstellung in Schloss Niederweiden Sisi – Mensch & Majestät.

Der Schlosspark

Der barocke Schlosspark besteht aus sieben Terrassen, die in West-Ost-Richtung zur March abfallen. Das Konzept wird Lucas von Hildebrandt und die Gestaltung des Gartens dem Fontainier Dominique Girard zugeschrieben. Die Ausführung lag in den Händen des Garteninspektors Anton Zinner sowie des Feldingenieurs Ludwig Seibb.

Schloss Hof, Luftaunahme
Schloss Hof, Luftaunahme
Blick von der March über den Garten
Foto © Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H./Severin Wurnig

Zur Wasserversorgung der Fontänen wurden Speicherbecken im nahen Groißenbrunn verwendet. Die Rekonstruktion des Gartens erfolgte ab 1991. Als Vorlage dienten auch Gemälde von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, die auch die Gartenseite zeigen.

Schloss Hof, Gartenseite 1759-1760, Gemälde von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto
Gartenseite von Schloss Hof zur Glanzzeit Maria Theresias
Gemälde von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, 1759-1760
Foto © Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Terrasse 1

Der ursprüngliche Haupteingang und Vorhof zum Schloss am Ende der Allee von Schloss Niederweiden sind nicht erhalten. Auf der ersten Terrasse stehen seitlich zwei parallele Stallungsbauten für die Pferdeställe. In der Geländestufe zur zweiten Terrasse befindet sich der Neptunbrunnen. Allerdings ist die Neptunstatue verloren gegangen.

Schloss Hof, Terrasse 1, Neptunbrunnen
Marchfeld, Schloss Hof, Oktober 2019
Terrasse 1, Neptunbrunnen
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Die beiden prächtigen Herkulesfiguren, die beiderseits des Neptunbrunnens standen, wurden nach der Räumung des Schlosses um 1898 im Oberen Belvedere in Wien aufgestellt und Ende des 20. Jahrhunderts an Schloss Hof zurückgegeben.

Schloss Hof, Terrasse 1, Neptunbrunnen, Herkulesfigur1
Marchfeld, Schloss Hof, Juli 2020
Terrasse 1, Neptunbrunnen - Herkulesfigur 1
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)
Schloss Hof, Terrasse 1, Neptunbrunnen, Herkulesfigur2
Marchfeld, Schloss Hof, Juli 2020
Terrasse 1, Neptunbrunnen - Herkulesfigur 2
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Die heute hier aufgestellt Figuren sind Repliken, die Originale befinden sich geschützt im Lapidarium.

Terrasse 2

Die zweite Terrasse wird vom Schloss eingenommen. Das ursprünglich vierseitige Kastell erhielt durch den Anbau der seitlichen Flügel unter Lucas von Hildebrandt den Ehrenhof.

Schloss Hof, Terrasse 2, Ehrenhof
Marchfeld, Schloss Hof, Juli 2020
Terrasse 2, Ehrenhof-Seite
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Terrasse 3

Auf der Gartenseite des Schlosses gelangt man durch die Sala Terrena, den sommerlichen Speisesaal des Prinzen, zur dritten Terrasse mit dem Najadenbrunnen.

Schloss Hof, Terrasse 3, Ceresbrunnen
Marchfeld, Schloss Hof, Juli 2020
Gartenfront, Terrasse 3, Ceres- oder Najadenbrunnen
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Terrasse 4

Zwei halbrunde Treppenarme, die eine Brunnengrotte umschließen, führen von der dritten Terrasse hinab auf die vierte, die man durch ein schmiedeeisernes Tor betritt. In der Brunnengrotte sind Statuen des Danuvius, dem Flussgott der Donau, und der Flussgöttin March.

Schloss Hof, Terrasse 4, Brunnengrotte, Flussgöttin March
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 4, Brunnengrotte, Flussgöttin March
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)
Schloss Hof, Terrasse 4, Brunnengrotte, Danuvius
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 4, Brunnengrotte, Danuvius
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Terrasse 5

An den Seiten der breiten Mitteltreppe wachen zwei Sphingen über den barocken Garten von Schloss Hof.

Schloss Hof, Terrasse 5, Aufgang zur Terrasse 4
Marchfeld, Schloss Hof, September 2020
Terrasse 5, Aufgang zur Terrasse 4
Foto © bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Von den beiden seitlichen Treppen sind nur die Rampen und die Figuren der vier Jahreszeiten am Treppenantritt geblieben. An den Treppenenden stehen Vasen.

Schloss Hof, Terrasse 5, Vasen
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 5, Vasen am Treppenende
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Terrasse 6

In der Mittelachse befindet sich die große Kaskade. Das Wasser stürzt über fünf Schalen in das untere Becken.

Schloss Hof, Terrasse 6, große Kaskade
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 6, große Kaskade
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Die seitlichen Allegorien stellen Prinz Eugens Staatskunst und Prinz Eugens Kriegsruhm dar.

Schloss Hof, Terrasse 6, Prinz Eugens Staatskunst
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 6, große Kaskade, Prinz Eugens Staatskunst
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)
Schloss Hof, Terrasse 6, Prinz Eugens Kriegsruhm
Marchfeld, Schloss Hof, September 2019
Terrasse 6, große Kaskade, Prinz Eugens Kriegsruhm
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Terasse 7

Durch die kleine Kaskade überwindet das Wasser die Geländestufe zur siebenten Terrasse. Durch eine Längs- und Querachse ist die siebente Terrasse in vier Felder geteilt, in deren Kreuzungspunkt sich eine oktogonale Fontäne befindet. Das Wasser schiesst aus dem Maul eines Seeungeheuers. Das Original der Skulptur wurde jedoch 2003 nach Frankreich verkauft. Heute ist hier eine Kopie aufgestellt.

Schloss Hof, Terasse 7, Oktogonbrunnen
Marchfeld, Schloss Hof, Juli 2020
Terasse 7, Oktogonbrunnen
Foto © www.bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)

Am unteren Ende der Terrasse befindet sich das Marchtor, das das Ende des Gartens markiert.

Schloss Hof, Marchtor aussen
Marchfeld, Schloss Hof, November 2020
Marchtor aussen
Foto © bilderreisen.at/Walter Reinthaler (cc)
Schloss Hof, 2294 Schlosshof 1, Webseite
tägl. 10-18 Uhr

Literatur/Quellen

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